Wohnungssuche als Student: So kommst du zur neuen Wohnung!

Du bist Student und auf der Suche nach einer Wohnung? Das kann ganz schön schwierig sein – wer die Wohnungssuche als Student angeht, der stößt bei Vermietern oft auf Vorurteile wie dreckige Buden, laute Partys und die Unsicherheit, ob die Miete bezahlt wird. Dass Studenten ihre Miete genau so bezahlen wie alle anderen, wollen die meisten gar nicht glauben. Die Wohnungssuche als Student kann schwierig sein – mit diesen Tipps und Tricks wirst du sie meistern!

Das richtige Wohnungsportal
In einer Universitätsstadt kann die Konkurrenz um eine bezahlbare und einigermaßen ansehnliche Wohnung ganz schön hart sein. Doch wer sich regelmäßig auf dem richtigen Wohnungsportal umsieht, der wird entdecken, dass der Wohnungsmarkt für Studenten so einige Überraschungen parat hält. Große Wohnungsportale im Netz bedienen jede Einkommensgruppe – es gibt allerdings auch das ein oder andere Wohnungsportal, das sich auf für Studenten und WGs geeignete Wohnungen spezialisiert hat. Hier inseriert nur, wer auch vorhat, tatsächlich an Studenten zu vermieten.

Immer auf dem neusten Stand
Wenn du ein solches Wohnungsportal gefunden hast, gilt es, immer auf dem aktuellsten Stand zu sein, was das Angebot dort angeht. So solltest du zum Beispiel unbedingt den Mailservice nutzen, den die meisten Wohnungsportale kostenfrei anbieten: Hier gibst du an, was deine Wunsch-Wohnung maximal kosten soll oder wie viele Zimmer du gerne hättest, und schon benachrichtigt dich das Wohnungsportal automatisch per Email, wenn ein entsprechendes Angebot eingeht.

Möglichst höflich
Hast du eine Benachrichtigung vom Wohnungsportal gefunden, gilt es, sich beim Vermieter zu melden. Es ist hilfreich, eine Art Musterbrief parat zu haben, der dann nur noch leicht angepasst werden muss. Der Kontakt zum Vermieter kann in der Regel auch über das Wohnungsportal aufgenommen werden. Im Anschreiben solltest du dich möglichst höflich vorstellen und um zusätzliche Information oder einen Besichtigungstermin bitten, ohne ausufernd lange über dich selber zu sprechen.

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Möbel für die Studenten-WG

Viele Studenten kennen das Problem. Endlich hat man eine Wohnung gefunden und nun fehlt noch die Einrichtung. Da man am Wochenende vielleicht oft nach Hause fährt, kann auch das alte Jugendzimmer nicht mitgenommen werden. Sonst hätte man dort keine Möbel mehr.

Um Kosten zu sparen, ziehen viele Studenten in eine Wohngemeinschaft mit Gleichgesinnten. In einigen Städten ist es bereits eine große Herausforderung, überhaupt ein bezahlbares WG-Zimmer zu bekommen. Das Budget eines Studenten ist meist eingeschränkt. Es gibt zwar unterstützende Eltern, Bafög und Nebenjobs, aber in der Regel ist das Geld knapp.

Es kommt weiterhin darauf an, ob man in eine bereits bestehende WG einzieht oder selbst eine solche gründet. Zieht man nur in ein Zimmer einer bereits existierenden WG, muss man sich beispielsweise um Kücheneinrichtung weniger Gedanken machen, da diese in der Regel vorhanden ist. Vielleicht besteht auch die Möglichkeit, einige Möbel vom Vormieter zu übernehmen. Viel Einrichtung benötigt man meist nicht. Ein Bett, ein Schrank und ein Schreibtisch füllen so ein Zimmer oft aus.

Möchte man selbst eine WG gründen, sieht es mit der Einrichtung schon schwieriger aus. Aber auch hier gibt es günstige Alternativen zum teuren Möbelhaus. Zum einen gibt es unzählige Internetportale und Kleinanzeigenmärkte auf denen Möbel sehr günstig und manchmal sogar geschenkt angeboten werden. Zum anderen gibt es Flohmärkte oder auch das sogenannte schwarze Brett, wo man Schnäppchen ergattern kann. Vielleicht besteht auch ein großer Bekannten- und Verwandtenkreis. Da zieht immer mal jemand um oder mit dem neuen Lebenspartner zusammen und hat dadurch Möbel übrig. Möbeldiscounter und Restpostenmärkte bieten ebenfalls oft günstige Einrichtung an.

Bei günstigen oder gebrauchten Möbeln, muss man manchmal Abstriche in der Qualität oder im Zustand machen. Wer allerdings handwerklich etwas begabt ist, kann sich selbst einige Möbelstücke bauen beziehungsweise schön gestalten. So entstehen teilweise richtige Unikate, die man so nirgends zu kaufen bekommt. Eine solche Einrichtung bereitet zum Teil eine größere Freude, als wenn man sie von der Stange gekauft hätte.

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Lebenspartner in der Schulzeit finden

Oft fragt man sich ja, wo und wann man wohl den richtigen Partner fürs Leben findet. Manche fragen sich wahrscheinlich auch, ob sie ihn jemals finden werden. Und woran erkennt man überhaupt, dass es der Richtige ist?
All diese Fragen lassen sich nicht wirklich einfach beantworten. Manchmal muss man sich auch einfach auf sein Gefühl verlassen. Hat man sich verliebt, dann versucht man es einfach mit dem Partner – und vielleicht hält es ja wirklich ein Leben lang.
Treffen kann man einen solchen Partner an unterschiedlichen Orten. Natürlich kann man in einer Disco oder in einem Café gezielt nach einem potenziellen Partner suchen. Häufig ist es allerdings auch so, dass man diesen findet, wenn man gar nicht damit rechnet. Es kann immer dort passieren, wo man mit mehreren Menschen zusammentrifft. Dies kann natürlich am Arbeitsplatz geschehen. Liebe unter Kollegen ist ja nichts Ungewöhnliches. Es kann aber auch an einem gewissermaßen früheren Arbeitsplatz geschehen, nämlich in der Schule. In sehr jungen Jahren wird man hier noch nicht unbedingt von Liebe sprechen, aber es können zumindest schöne Freundschaften entstehen. Kann man den Kontakt dann über viele Jahre aufrechterhalten, dann kann auch in späterer Zeit noch echte Liebe daraus werden. Diese hat vielleicht sogar bessere Chancen, die Hürden, die natürlich auf sie zukommen zu meistern. Schließlich sind sich die Partner auch aus der jahrelangen Freundschaft schon vertraut und kennen sich schon recht genau. Das kann natürlich ein Vorteil sein.

Auf der anderen Seite kann es aber aufgrund des Alters natürlich auch gut sein, dass gerade diese Jugendlieben schnell wieder erlöschen und nicht von Dauer sind. Aber selbst wenn das passieren sollte. Auch daraus kann jeder etwas für künftige Beziehungen lernen.

Wer seinen Lebenspartner aber schon während der Schulzeit gefunden hat, der hat natürlich die Möglichkeit, das Leben sehr lange mit diesem Menschen zu teilen. Durch die gemeinsame Vergangenheit gibt es in dieser Beziehung sicher viele Dinge, die beide in ähnlicher Form erlebt haben. Das kann sich positiv auf die Beziehung auswirken.

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Das richtige Kleid für den Abiball: Das Etuikleid

Ein Abschlussball nach dem Abitur ist immer eine besondere Gelegenheit um zu Feiern und eine besonderen Abend zu verbringen. Dementsprechend sollte auch die Kleidung gewählt werden. Gerade für junge Damen eignet sich ein Cocktailkleid sehr gut, da es festlich ist aber nicht zu übertrieben wie ein Abendkleid wirkt. Da Abibälle meist im Sommer stattfinden, ist ein Etuikleid mit einem passenden Jäckchen für die jungen Damen eine optimale Wahl.

Etuikleider sind traditionell eher eng und figurbetont geschnitten und haben einen runden oder waagrechten Ausschnitt ohne Kragen. Meist haben Etuikleider keine oder nur sehr kurze Ärmel, die sogenannten Kugelärmeln und reichen in der Länge bis zum Knie oder knapp darüber. Im klassischen Sinn ist ein Etuikleider sehr elegant und wirkt edel in seiner Schlichtheit. Der Begriff des kleinen Schwarzen ist untrennbar mit dieser Variante des Cocktailkleides verbunden, auch wenn die Farbenvielfalt in der heutigen Mode nahezu grenzenlos ist.

Auch wenn der Abiball in der warmen Jahreszeit stattfindet, können die Abende manchmal kühl sein. Für diesen Fall gibt es meist zum Etuikleid ein passendes Jäckchen dazu. Dieses ist meist kurz geschnitten und in der Kragenvariante schlicht gehalten. Manche haben auch eine runde Kragenform, die dem Abendoutfit eine liebliche Note zusätzlich zur Eleganz verleiht.

Bedingt durch die schlichte Eleganz kann die Trägerin zum Etuikleid herrliche Akzente durch Accessoires und Frisur setzen. Vor allem Hals- und Armschmuck der unterschiedlichsten Stile sind bestens geeignet um dem Klassiker den perfekten Schliff zu verleihen. Je nach Farbwahl des Kleides unterstützen Gold- oder Perlschmuck die elegante Note eines Etuikleides.

Das Outfit einer Dame ist immer erst durch die passenden Schuhe und Handtasche komplett. Für den Abiball können gut schöne Sandalen oder Sandaletten passend zum Etuikleid getragen werden. Dazu passt dann noch eine schicke Clutch, in der man als Frau die notwendigsten Utensilien immer griffbereit dabei hat. Entweder aus Gold- oder Silberlamee bzw. mit Pailetten bestickt verleiht diese Handtaschenform jedem Abendoutfit Glamour und unterstreicht die Schlichtheit der Garderobe.

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