Bauchnabelpiercing
Beginnt man nach dem Abi irgendwo eine Ausbildung oder startet man nach dem Studium in den Beruf, gibt es oft Vorschriften für das äußere Erscheinungsbild. Bestimmte Kleidung ist vorgeschrieben, Piercings sind nicht erlaubt und auch sonst gibt es eine Reihe von Erwartungen, die man erfüllen muss. Nicht zuletzt aus diesem Grunde sind Bauchnabelpiercings neben Brustwarzenpiercings eine der beliebtesten Formen des Piercings. Unabhängig von allen Kleiderordnungen kann man diese Piercings verdeckt tragen, also unter der Kleidung verstecken, und es gibt eine Vielzahl von Varianten, so dass für fast jeden Geschmack etwas dabei ist. Man muss die Piercings nicht immer wieder entfernen und einstecken, sondern ändert nur die Kleidung.
Aber wo Licht ist, ist meist auch Schatten. Der Nachteil bei Bauchnabelpiercings ist, dass sie ziemlich umständlich abheilen. Durch die natürliche Bewegung, das Einquetschen beim Sitzen oder Bücken wird das Piercing ständig gereizt. Das führt bei einem frischen Piercing dazu, dass die Heilung lange (etwa vier bis sechs Wochen) dauert. Das ist aber kein Hinderungsgrund. Wichtig ist, dass man das Piercing durch einen guten, erfahrenen Piercer setzen läßt. Danach sollte man sich Zeit für die regelmäßige Pflege nehmen. Hinweise dazu gibt es im Piercing-Studio. Und man sollte das Piercing bis zur vollständigen Heilung nicht auswechseln. Dann gibt es keine Probleme und man hat danach einen sehr schönen Körperschmuck, den man auch bei der Arbeit tragen kann.







