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Möbel für die Studenten-WG

Viele Studenten kennen das Problem. Endlich hat man eine Wohnung gefunden und nun fehlt noch die Einrichtung. Da man am Wochenende vielleicht oft nach Hause fährt, kann auch das alte Jugendzimmer nicht mitgenommen werden. Sonst hätte man dort keine Möbel mehr.

Um Kosten zu sparen, ziehen viele Studenten in eine Wohngemeinschaft mit Gleichgesinnten. In einigen Städten ist es bereits eine große Herausforderung, überhaupt ein bezahlbares WG-Zimmer zu bekommen. Das Budget eines Studenten ist meist eingeschränkt. Es gibt zwar unterstützende Eltern, Bafög und Nebenjobs, aber in der Regel ist das Geld knapp.

Es kommt weiterhin darauf an, ob man in eine bereits bestehende WG einzieht oder selbst eine solche gründet. Zieht man nur in ein Zimmer einer bereits existierenden WG, muss man sich beispielsweise um Kücheneinrichtung weniger Gedanken machen, da diese in der Regel vorhanden ist. Vielleicht besteht auch die Möglichkeit, einige Möbel vom Vormieter zu übernehmen. Viel Einrichtung benötigt man meist nicht. Ein Bett, ein Schrank und ein Schreibtisch füllen so ein Zimmer oft aus.

Möchte man selbst eine WG gründen, sieht es mit der Einrichtung schon schwieriger aus. Aber auch hier gibt es günstige Alternativen zum teuren Möbelhaus. Zum einen gibt es unzählige Internetportale und Kleinanzeigenmärkte auf denen Möbel sehr günstig und manchmal sogar geschenkt angeboten werden. Zum anderen gibt es Flohmärkte oder auch das sogenannte schwarze Brett, wo man Schnäppchen ergattern kann. Vielleicht besteht auch ein großer Bekannten- und Verwandtenkreis. Da zieht immer mal jemand um oder mit dem neuen Lebenspartner zusammen und hat dadurch Möbel übrig. Möbeldiscounter und Restpostenmärkte bieten ebenfalls oft günstige Einrichtung an.

Bei günstigen oder gebrauchten Möbeln, muss man manchmal Abstriche in der Qualität oder im Zustand machen. Wer allerdings handwerklich etwas begabt ist, kann sich selbst einige Möbelstücke bauen beziehungsweise schön gestalten. So entstehen teilweise richtige Unikate, die man so nirgends zu kaufen bekommt. Eine solche Einrichtung bereitet zum Teil eine größere Freude, als wenn man sie von der Stange gekauft hätte.

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