Ein neues Handy – doch welches?

Der Vertrag des alten Handyanbieters läuft nicht mehr lange und auch das dazugehörige Handy hat schon einmal bessere Zeiten gesehen. Da ist es höchste Zeit, dass wieder ein neues Handy gekauft wird. Doch trotz Änderung der Handyanbieter muss ein neues Handy nicht unbedingt zu teuer werden. Natürlich gibt es mehrere Möglichkeiten, sich sein neues Wunschhandy anzuschaffen. Entweder man kauft es in bar beim günstigsten Anbieter oder über das Internet. Oder aber man hält Ausschau nach einem passenden Vertrag bei einem Anbieter und erhält für wenig Geld ein neues Handy dazu. Natürlich muss man auch hier für das Handy zahlen, doch meistens wird das mit der monatlichen Gebühr verrechnet, und so zahlt man dann beispielsweise 7,50 Euro pro Monat mehr, wenn man ein neues Handy dazu nimmt. Es ist dann so eine Art Minifinanzierung.

Hat man sich entschieden, dass es ein neuer Vertrag mit Handy werden soll, ist die Auswahl natürlich groß, wenn es um Handys geht. Die meistens Anbieter haben eine gute Auswahl an Neugeräten. Doch welches das Beste ist, können eigentlich nur verschiedene Handy Tests aufschlüsseln. Denn egal welches das Wunschhandy ist, natürlich muss dieses auch einigermaßen gut in einem Handy Test abgeschnitten haben. Handy Tests sind hilfreich, um verschiedene Funktionen zu vergleichen.

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Abi Party – Studenten Party – die Putzarbeit danach

Gerade Studenten oder Abiturienten kennen das leidige Problem. Nach einer tollen Party gibt es oftmals mehr zu tun, als davor. Sind die Vorbereitungen meist schon sehr zeitintensiv und anstrengend, können die Aufräumarbeiten dies sogar noch um ein Vielfaches übertreffen. Die Verschmutzungen können die ganze Partystimmung vom Vortag trüben, wenn man nicht die richtigen Tricks zur Beseitigung kennt.

Nach einer solchen Party hat man es in der Regel mit allerhand verschiedenem Schmutz zu tun. Dieser reicht dann von verschüttetem Rotwein, über Bier bis hin zu Brandlöchern von Zigaretten oder aber auch festgetretene Essensreste. Wie wird man also am besten fertig mit all dem Schmutz? Wer sich den Aufräumarbeiten nach einer solchen Party stellen muss, benötigt dafür nicht nur viel Zeit, sondern er benötigt auch unbedingt die richtigen Putzutensilien. Wenn man diese nicht hat, ist es fast unmöglich, die Vielzahl an Flecken zu entfernen. Neben Glasreiniger, Fleckenspray und anderen Reinigungsmitteln, benötigt man natürlich auch Putztücher und Putzlappen, welche am besten aus Microfaser bestehen sollten. Putzlappen aus Microfaser haben den entscheidenden Vorteil, dass sie den Schmutz direkt aufnehmen und nicht einfach nur verreiben. Diese Putztücher aus Microfaser und natürlich auch Bürsten dürfen bei keinem Putzeinsatz fehlen und sind meist schon für wenige Euros zu haben.

Wichtig ist nach einer Abi- oder Studentenparty, die Flecken mit dem richtigen Mittel zu bekämpfen. Auch alte Hausmittel können da durchaus eine sehr große Hilfe sein und eine Menge Geld einsparen. Wer beispielsweise einen Rotweinfleck auf dem Teppich entdeckt, muss nicht gleich zu einem kostspieligen Putzmittel greifen, oftmals reicht einfach ein wenig Glasreiniger aus. Diesen trägt man dann vorsichtig auf dem Fleck auf und lässt ihn einfach über einen längeren Zeitraum einwirken. Danach wird der Glasreiniger einfach mit einem Küchentuch oder aber einem Tuch aus Microfaser abgetupft. Meist ist dann der Fleck deutlich heller oder sogar ganz verschwunden. Es gibt natürlich auch für andere Verschmutzungen günstige Hausmittel, so ist beispielsweise Salz im Kampf gegen Flecken immer sehr beliebt.
Wer richtig putzt, kann sehr viel Zeit sparen und wer diese wenigen Dinge beachtet außerdem noch eine Menge Geld. So wird der Putzeinsatz nach der Party garantiert ein voller Erfolg.

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Krankenversicherung – Studenten aufgepasst

Nach dem Abi ist für viele vor dem Abi. Denn von der Schulbank führt der Weg oft direkt zur Uni. Es heißt wieder die Schulbank drücken und für Prüfungen zu pauken. Das Studium hält aber auch viele neue Erfahrungen bereit. Und ist der erste wichtige Schritt in Richtung einer beruflichen Zukunft.

Dazu gehört auch, dass Erstsemester sich mit alltäglichen Dingen wie der Krankenversicherung beschäftigen. Ein wichtiger Punkt, denn Studenten bietet sich die einmalige Möglichkeit des Wechsels in die private Krankenversicherung. Eine Option, die sich vor allem auszahlt, wenn bereits mit dem 1. Semester ein Auslandsaufenthalt ins Auge gefasst wird.

Die Krankenversicherung im Studium

Das Thema Krankenversicherung für Studenten ist aber weitaus komplizierter, als viele Erstsemester denken. Auch wer in der Familienversicherung der Eltern bleibt, muss einige besondere Regeln beachten. Denn mit dem 25. Lebensjahr endet der Versicherungsschutz über die Familienversicherung.

Wer zu diesem Zeitpunkt immer noch an der Uni als Student eingeschrieben ist, muss sich in der studentischen gesetzlichen Krankenversicherung absichern oder lässt sich von der Versicherungspflicht befreien und wechselt in die PKV. Alle, die das 14. Fachsemester oder 30. Lebensjahr erreicht haben, fallen sogar aus der studentischen gesetzlichen Krankenversicherung heraus. Und müssen freiwillig in die gesetzliche Krankenversicherung eintreten.

Krankenversicherung und Studentenjob

Kommen wir zum Thema Krankenversicherung und Studentenjob. Viele Studenten werden früher oder später zu dieser Möglichkeit greifen, um die Finanzen aufzubessern. Aber Achtung. Wird der vom Gesetzgeber gezogene Rahmen überschritten, erlischt die Familienversicherung der Eltern und der Student muss sich selbst um die Krankenversicherung bemühen. Dabei ist unter anderem Umfang der Beschäftigung und die Höhe des Einkommens von Bedeutung.

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Die richtige Kleidung für die Prüfung

Sie stehen kurz vor der Prüfung und überlegen, wie Sie richtig angezogen sind. Gelernt haben Sie, vorbereitet sind Sie auch. Was passt nun zum Examen? Das ist ganz leicht zu lösen.

Bei schriftlichen Prüfungen
kommt es nicht auf die passende Kleidung an, um eine gute Note zu erreichen. Ziehen Sie das an, in dem Sie sich wohlfühlen und das gut sitzt. Wenn Sie Street Fashion bevorzugen, dann fallen Sie unter den Prüflingen auf. Die Kleidung sollte auf keinen Fall nach kaltem Rauch riechen. Denn mit dieser “Stinkerei” belästigen Sie andere Prüflinge.

Bei praktischen Prüfungen
tragen Sie bitte die vorgeschriebene Kleidung. Auch wenn Sie modisch aussehen wollen, zählt hier in erste Linie die Sicherheit. Auffällige Frisuren, Makeup und Fingernägel sind nur sinnvoll, wenn Sie in einem Beruf mit künstlerischem Ausdruck arbeiten.

Bei mündlichen Prüfungen
zählt dagegen schon der erste Eindruck. Hier sollten Sie eher konservativ auftreten. Mit einem dunklen Anzug, einem hellen Hemd und Krawatte zeigen die Männer, dass sie die Prüfung ernst nehmen. Damen sehen in einem dunklen Kostüm, dessen Rocklänge das Knie umspielen sollte, seriös aus. Mit einer hellen Seidenbluse und einer blickdichten Strumpfhose verkörpern Sie die zukünftige kompetente Kollegin.
Fühlen Sie sich in dieser Art von Kleidung nicht wohl, können Sie zumindest in Bayern oder Baden-Württemberg auf Tracht oder Kleidung ausweichen, die an die Tracht angelehnt ist. Legerer geht es in dunklen Jeans, Rollkragenpullover und einer dunklen Jacke. Auch Rock und Bluse eignen sich.
Wichtig ist, dass die Kleidung sauber ist. Löcher, Flecken oder Risse sind tabu. Schließlich zeigen Sie mit dem gepflegten Äußeren, dass Sie auch innerlich Ihr Wissen geordnet haben und es wiedergeben können.
Es sei denn, Sie sind Künstler. Dann dürfen Sie durchaus in der mündlichen Prüfung so individuell und kreativ wie möglich auftauchen, um ihre Persönlichkeit zu unterstreichen. Hier gibt es ein breites Feld für Street Fashion, A-Linie und Vogue-Auftreten. Mixen Sie Formen, Farben und verschiedene Stile miteinander.

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